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Sex als Geschenk – Schon Cleopatra belohnte Caesar für seine Dienste

Sex als Geschenk - Schon Cleopatra belohnte Caesar für seine Dienste

Sex gehört zu einer Beziehung einfach dazu. Das ist klar. Kann Sex jedoch auch etwas anderes sein als Liebe machen? Die Antwort ist ein klares Ja. Denn Sex als Mittel der Wahl ist so alt wie die Menschheit selbst. Schon Cleopatra belohnte Caesar für seine Dienste mit sexuellen Gefälligkeiten. So steht es jedenfalls in den Geschichtsbüchern. Hier sind noch mehr Beispiele.

Sex als Geschenk

Sich selbst zu verschenken, wenn der Partner beispielsweise nicht so gut drauf ist, ist gar nicht so ungewöhnlich. Sex für einen guten Zweck sozusagen. Dadurch ist der/die Liebste wieder etwas entspannter und der Partner muss nicht unter seiner oder ihrer schlechten Laune leiden. Und so lange beide Spaß daran haben, ist Sex als Geschenk doch auch überhaupt nicht verwerflich.

Heißer Versöhnungssex

Aber es geht auch anders. Nach einem heftigen Streit kann heißer Versöhnungssex wieder für Frieden in der Beziehung sorgen. Und mal ehrlich: Meist ist der Sex, nachdem vorher die Fetzen geflogen sind, doch sowieso am Besten. Schließlich sind beide so aufgeheizt, dass Wut irgendwann in Leidenschaft ausufert. Für Männer, sagt man, ist Versöhnungssex übrigens ein Zeichen dafür, dass alles wieder gut ist. Die Herren der Schöpfung sind hier offenbar etwas einfacher gestrickt Frauen. Während die Damen lieber diskutieren wollen, möchten die Männer eigentlich nur eins: Ihre Partnerin in den Armen halten.

Sex aus Mitleid

Was ich allerdings für etwas bedenklich halte, ist Sex aus Mitleid. Schon mein Vater hat mir mal gesagt: „Mädchen, Mitleid ist keine Basis für eine Beziehung“. Denn als sich einer meiner ersten Verehrer damals unsterblich in mich verliebt hatte, sah ich mich irgendwie in der Pflicht, es doch wenigstens einmal mit ihm zu versuchen. Aber das war ziemlich dumm und hat natürlich nicht funktioniert. Gleiches gilt auch für Sex aus Mitleid. Daran haben beide ganz sicher keinen Spaß. Erstens hat man selbst mit großer Wahrscheinlich nicht wirklich etwas davon und zweitens muss der Bemitleidete doch auch merken, dass man nur mit halben Herzen dabei ist. Was dann dazu führt, dass die Geschichte irgendwie krampfig wird – und dazu noch einen üblen Beigeschmack erhält.

Die schönste Nebensache der Welt

Also, was sagt uns das alles? Sex als Geschenk oder als Versöhnungsangebot kann eine tolle Sache sein, wenn keiner sich benutzt fühlt und beide ihren Spaß dabei haben. Allerdings sollte sich niemand dazu genötigt fühlen, das Ganze als eine Art Pflichtübung zu sehen. Letztendlich sollte Sex allerdings das bleiben was es ist, nämlich die schönste Nebensache der Welt und nicht Mittel zum Zweck.

Kategorie: Liebe

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Schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist. Ich bin Kati und Ich blogge für Kissnapping über die Liebe und das Leben. Außerdem schreibe ich übers Reisen - meiner zweitgrößten Leidenschaft ;-)

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