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Das legendäre Nachtleben von Berlin zieht einen in seinen Bann

Das legendäre Nachtleben von Berlin

Das Nachtleben von Berlin ist einfach legendär. Es wird viel darüber geschrieben. Touristen aus aller Welt reisen in die Stadt,um nur eine Nacht in der Metropole zu verbringen. Es gibt wilde Gerüchte über Clubs, die von Freitag- bis Sonntagnacht durchgehend geöffnet haben. Clubs, die eine so dunkle Seite haben, dass „normale“ Menschen sich gar nicht vorstellen können, was in diesen Clubs alles passiert. Dazu kann ich nur sagen: unbedingt ausprobieren!

Berlin, Berlin, wir fahren nach  Berlin!

Das Berliner-Nachtleben zieht einen in den Bann, berauscht, beflügelt, fasziniert, inspiriert. Noch bei Tageslicht zeigt die Stadt ein ziemlich graues, tristes Gesicht. Plattenbauten säumen die Straßen, am Bahnhof-Zoo lungern arme Gestalten rum. Doch es scheint als würde die Stadt bei Nacht ein neues Gewand überstreifen. Es glitzern die Lichter an der Spree, kleine Spelunken werfen durch Fenster Lichter auf den Gehweg. Alte Industriebaracken werden zu neuem Leben erweckt und flüstern Geschichten aus längst vergangenen Tagen, aus den Hinterhöfen dringt ein kaum wahrzunehmender Bass.

Pulsierende Hauptstadt

Wenn man den Blick nach oben wagt, sieht man in Hochhäusern in den oberen Etagen bunte Lichter und Video-Projektionen an den Wänden. Egal ob unter der Woche oder am Wochenende, in der Hauptstadt ist immer was los. Wenn man sich auf die Nacht einlässt, kann man sich treiben lassen. Wenn man sich in eine dunkle Ecke vom Club verzieht, den Klängen vom DJ lauscht und dabei die Leute beobachtet, vergisst man Zeit und Raum. Eh man sich versieht, kann man die Dämmerung durch die Fensterfront des Clubs erkennen. Längst kein Grund um nach Hause zu gehen –  denn die Party ist noch lange nicht zu Ende.

In da Club

Die Stimmung kocht, die Beats dröhnen, man geht an die Bar und bestellt einen Drink. Fragt den Unbekannten, der neben einem steht nach Feuer, tauscht ein paar Worte auf Englisch aus, lacht sich an und konzentiert sich wieder auf die Musik. Die Zeit spielt keine Rolle mehr. Wie lang man schon da ist weiß man nicht genau. Schließlich hat man ja ewig in der Schlage vor dem Club auf Einlass gewartet. Irgendwann beschließt man dann doch zu gehen. Nicht weil man müde ist, sondern weil einfach der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

Draußen wird es hell

Man geht hier nicht nach Hause weil die Party vorbei ist und der Club langsam leer wird – der Club ist um zehn Uhr morgens immer noch brechend voll –  sondern weil man beschließt, dass es eben besser ist nach Hause zu gehen. Mit ein wenig Wehmut nimmt man Abschied, holt seine Jacke ab und sobald man durch die Tür in den neuen Tag geht – draußen ist es schon lange hell – beschließt man so schnell wie möglich nach Berlin zurückzukehren. Viellleicht nur für ein Wochenende. Aber vielleicht auch für immer. Wer weiß das schon…

Kategorie: Reisen

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Trägt ihr Herz auf der Zunge und plaudert gerne mal aus dem Nähkästchen - vor allem über ihre Dates oder Männergeschichten.

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