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Faken zum Küssen – Elf Dinge, die ihr übers Knutschen wissen müsst

Faken zum Küssen

„Küssen kann man nicht alleine…“ so beginnt der Gassenhauer von Max Raabe. Der Song ist außerdem der Jingle einer bekannten Singlebörse und das nicht ohne Grund.

Wissenswertes übers Küssen

Denn Küssen ist die schönste Nebensache der Welt. In dem Moment, in dem sich zwei fremde Münder das erste Mal begegnen, liegt ein Zauber ohnegleichen inne. Verliebte können einfach nicht die Lippen voneinander lassen und der sozialistische Bruderkuss zwischen SED-Generalsekretär Erich Honecker und Kreml-Chef Leonid Breschnew ging in die Geschichte ein.

Intimes Lippenbekenntnis

Küssen ist fast noch intimer als Sex, denn nicht ohne Grund verzichten Prostituierte beim Sex auf leidenschaftliche Lippenbekenntnisse. Viel zu groß wäre die Gefahr, sich in einen Freier zu verlieben, das wissen wir spätestens seit dem Hollywood-Blockbuster „Pretty woman“. Küsse können sinnlich, verspielt, zaghaft, frech, leidenschaftlich, fordernd oder feucht sein.

Verschiedene Kusstypen

Außerdem gibt verschiedene Kusstypen: den Schlabberer, den Herumstocherer, den Pieker, den Leidenschaftlichen und den Könner. Ich glaube, ich muss Euch dazu nicht viel erklären, oder? Fürs Küssen gibt es zudem noch viele andere Bezeichnungen – knutschen, busseln, abschmatzen und unzählige mehr. Hier sind elf weitere spannende Fakten rund ums Knutschen, die nicht nur für Frischverliebte interessant sind.

Fakten rund ums Küssen

  1. Ein einminütiger Kuss verbraucht etwa 20 Kalorien. Um tatsächlich abzunehmen, müssten wir aber Dauerknutschen.
  2. Schweden sind statistisch gesehen Kussmuffel, die ungekrönten Könige des Küssens sind die Franzosen.
  3. Bei einem Zungenkuss bewegen wir alle 34 Gesichtsmuskel.
  4.  42 Prozent der Frauen finden Küssen besser als Sex. 30 Prozent der Männer sind der gleichen Meinung.
  5. Zu den No-Gos beim Küssen zählen Mundgeruch, Herpes, aufgerissene Lippen, Kaffee- und Teeränder an den Zähnen und mangelnde Mundhygiene.
  6. Der 6. Juli ist der internationale Tag des Kusses. Da darf geknutscht werden, was das Zeug hält.
  7. Viel-Knutscher leben länger, denn beim Küssen wird das Glückshormon Endorphin freigesetzt und gleichzeitig die Produktion des Strosshormons Kortisol gehemmt.
  8. Im Durchschnitt küsst jeder Mensch bis zu seinem 70. Lebensjahr rund 110.000 Minuten.
  9. Statistisch gesehen küsst jeder Deutsche zwei- bis dreimal täglich.
  10. Zwei Drittel der Menschen neigen den Kopf während eines Kusses nach rechts.
  11. Und warum knutschen wir überhaupt? Der Psychoanalytiker Sigmund Freud war davon überzeugt, dass der Kuss von der Brustfütterung zwischen Mutter und Kind herrührt. Andere Forscher behaupten, er habe seinen Ursprung in der Mund-zu-Mund-Fütterung, wie es viele Tierarten tun.
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Schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist. Ich bin Kati und Ich blogge für Kissnapping über die Liebe und das Leben. Außerdem schreibe ich übers Reisen - meiner zweitgrößten Leidenschaft ;-)

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