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Neuer Food Trend Kitchensurfing – Ein Koch im eigenen Zuhause

Neuer Food Trend Kitchensurfing - Ein Koch im eigenen Zuhause

Kochen ist für viele Menschen Entspannung, für andere wiederum Stress pur. Außerdem nimmt es ziemlich viel Zeit in Anspruch. Wer viel arbeitet, hat nach Feierabend häufig keine Lust, sich noch stundenlang in die Küche zu stellen und ein 3-Gänge-Menü zu zaubern. Meist setzt sich dann der innere Schweinehund durch und es gibt Sushi oder Pizza auf der Couch.

Kochen ist eine Kunst

Das ist im Alltag auch gar kein Problem. Was ist jedoch, wenn man für eine Party oder Freunde kochen möchte und schlichtweg kein Talent dazu hat – wie ich zum Beispiel. Ich bin alles andere als eine begnadete Köchin. Ich bringe zwar meine Standardgerichte mit Bravour auf den Tisch, mit richtigem Kochen hat das aber genauso wenig zu tun wie H&M mit Haute Couture. Aber stellt Euch  mal vor, jemand anderes kocht für Euch. Ein eigener Koch, der für Euch das Essen zubereitet und danach wieder alles sauber macht. Jemand, der das auch noch richtig gut kann. Das wäre doch mal was. Ein Traum oder nur etwas für die High Society? Von wegen!

Vermittlung von Miet-Köchen

Die Internet-Plattform Kitchensurfing vermittelt Köche an Menschen, die lieber Zuhause essen als im Restaurant – und sich dies auch gerne etwas kosten lassen. Die Idee stammt ursprünglich aus New York. Der Amerikaner Chris Muscarella war mehr als 15 Jahre lang in der amerikanischen Start-up-Szene tätig und eröffnete vor zwei Jahren ein Restaurant in New York. Dabei stellte er fest, dass es viele talentierte Köche gibt, die wenig verdienen. Eine Plattform im Internet, auf der sich professionelle Köche präsentieren können, gab es ebenfalls nicht. Gemeinsam mit dem Programmierer Lars Kluge und dem Designer Borahm Cho – beide aus Deutschland – entwickelte er deshalb die Online-Community Kitchensurfing. Im Frühsommer 2012 ging die Internetseite zuerst in New York an den Start, Berlin folgte Ende August. Weitere Städte in Deutschland sind geplant.

Ein Koch im eigenen Zuhause

Das Prinzip ist einfach. Man sucht sich einfach einen Koch aus. Dieser kauft ein, bereitet das Essen zu und macht die Küche anschließend wieder sauber. Mittlerweile kann man aus einem Angebot von hunderten Köchen auswählen, die natürlich alle sorgfältig ausgesucht und getestet wurden. Kitchensurfing bietet Gerichte und Köche in jeder Preisklasse an – angefangen vom Lunch für acht Euro pro Person bis zum Vier-Gänge-Menü für 45 Euro. Es gibt viele internationale Gerichte wie mexikanische Tacos, peruanisches Cerviche oder skandinavische Kost. Auch Brunch-Profis sind bei Kitchensurfing vertreten. Darüber hinaus gibt’s auch ein Tête-à-Tête mit Koch. Das heißt: Ihr macht den charmanten Gastgeber, Kitchensurfing kümmert sich um den Rest.

Auch Kochlehrer bei  Kitchensurfing

Neben den Mietköchen findet man auch Kochlehrer bei Kitchensurfing, denn auf der Internetseite werden auch Workshops und Kochkurse angeboten. Egal, ob Ihr Eure Kenntnisse vertiefen oder etwas völlig Neues lernen wollt. Beim Stöbern auf der Webseite lief mir übrigens schon das Wasser im Mund zusammen. Hier sind ein paar Impressionen für Euch…

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Kategorie: Lifestyle

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Schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist. Ich bin Kati und Ich blogge für Kissnapping über die Liebe und das Leben. Außerdem schreibe ich übers Reisen - meiner zweitgrößten Leidenschaft ;-)

2 Kommentare

  1. Wow – ein „Foodblog“. Kaum ist das Thema Kochen und so angekündigt schon ist es da. Das nenne ich persönliche Betreuung ;)

    • Mrs. Kolumna sagt

      Hey Rufus, wir nehmen das Feedback unserer Leser ernst… besonders das unserer treuen Stammleser ;-)

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