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Hilfreiche Tipps für den Frühjahrsputz – Alles muss raus

Hilfreiche Tipps für den Frühjahrsputz - Alles muss raus

Jetzt ist es amtlich – der Frühling ist da! Am 20. März war der astronomische Frühlingsanfang, auch wenn es wettertechnisch nicht ganz danach aussieht. Spätestens jetzt wird es Zeit für eine Beschäftigung der besonderen Art, dem Frühjahrsputz beziehungsweise dem Frühjahrsausmisten. Doch wo fängt man an? Ich habe ein paar hilfreiche Tipps für Euch zusammengestellt.

Tipps für den Frühjahrsputz

Neben einer großangelegten Putzaktion, die gerne auch über mehrere Tage verteilt werden kann, sollte man Platz für Neues schaffen. Zum Putzen muss ich Euch sicherlich nichts erzählen. Das könnt Ihr wahrscheinlich besser als ich, denn so eine richtige Putzfee bin ich nicht. Aber aufräumen kann ich gut! Am besten fangt ihr damit im Wohnzimmer an. Hier könnt Ihr erst einmal alle alten Zeitschriften entsorgen. Man glaubt ja gar nicht, wie viele sich da mit der Zeit anhäufen. Entweder verschenkt man die gesammelten Exemplare an freundliche Nachbarn – oder ab damit ins Altpapier!

Weg mit den Staubfängern

Auch der Nippes in den Regalen und Schränken, der sich mit den Jahren angesammelt hat, muss mal weg. Ganz ehrlich, Porzellanfigürchen und künstliche Blumen sind doch eh nur Staubfänger. Hier könnt Ihr ruhig rigoros sein, wenn die alten Schätze nicht mit einer schönen Erinnerung verbunden sind. Und nein, nicht in den Keller packen, da verrotten sie nur. Entweder ab in den Müll oder verschenken! Was weg ist, ist weg!

Alte Kosmetikartikel entsorgen

Als nächstes kommt das Badezimmer dran! Hier solltet Ihr sämtliche Kosmetikartikel einer Inventur unterziehen. Was ist noch gut? Was benutze ich überhaupt nicht mehr? Wo ist das Haltbarkeitsdatum schon vor zwei Jahren abgelaufen? Alte, verklumpte Maskara, angeranzte Sonnenmilch vom letzten Sommerurlaub und die Nagellackfarbe, die man eh nicht trägt – ab damit in den Müll! Auch die 30 verschiedenen Shampoo-Sorten samt Spülungen müssen nicht sein. Alles was seit drei Monaten nicht mehr benutzt wurde, kann weg. Denn die Sachen werdet Ihr in den nächsten drei Monaten mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls nicht verwenden.

Ordnung im Kleiderschrank schaffen

Danach steht das Projekt Kleiderschrank an. Hier bietet sich folgendes System an. Räumt erst einmal alles aus dem Kleiderschrank und der Kommode aus und sortiert die Klamotten dann auf drei Haufen. Die Klamotten auf dem ersten Haufen behaltet Ihr. Die Sachen auf dem zweiten sind zu schade zum wegwerfen und können evtl. auf dem Flohmarkt oder bei Ebay verkauft werden. Mit dem verdienten Geld könnt Ihr wieder neue Klamotten shoppen gehen. Der dritte Haufen – Ihr könnt es Euch sicherlich denken – wandert in die Mülltonne. Auf diesen Haufen gehören sämtlich Sachen mit Löchern sowie ausgeleierte Pullover, ausgewaschene T-Shirts und ausgelatschte Schuhe (auch wenn sie noch so bequem sind). Wenn Ihr sowieso schon mal dabei seid, könnt Ihr auch alte Handtücher und Bettwäsche wegwerfen. Das nimmt alles nur unnötigen Platz weg und mal ehrlich – die ollen Sachen verwendet Ihr doch noch nicht mal mehr zum Putzen, oder?

Abgelaufenes aussortieren

Seid Ihr mit dem Schlafzimmer fertig, ist die Küche dran. Tupperdosen ohne Deckel könnt Ihr hier ebenso aussortieren wie verkrustete Töpfe und Gläser mit Sprung. Aber nicht nur ein Blick in die Schränke lohnt sich, sondern vor allem auch in den Kühlschrank und die Vorratskammer. Alles, was abgelaufen ist, sollte in den Müll wandern. Versteht sich irgendwie von selbst, aber Ihr werdet Euch wundern, was Ihr so alles findet werden. Auch Gewürze müssen nicht zwangsläufig aufbewahrt werden, wenn sie schon zig Jahre alt sind und nie benutzt werden.

Wandschrank aufräumen

Wenn wir schon mal dabei sind, können wir auch gleich noch den Wandschrank aufräumen. Hier empfielt es sich schöne bunten Kisten, zum Beispiel von Ikea, zu kaufen und alles, was sich vorher wild durcheinander in den Regalen stapelte, dort neu einzusortieren. Auch hier gilt: Alles was oll ist und nur Platz frisst, kann weg! Wer immer noch nicht genug vom aufräumen hat, kann sich als letztes noch den Keller vornehmen. Das ist aber wirklich nur etwas für die ganz Hartgesottenen, denn hier findet Ihr neben viel Staub und gruseligen Spinnen auch Dinge, die Ihr für längst verschollen gehalten habt. Aber nur Mut, auch hier lohnt sich das ausmisten!

Ausmisten im Kopf

Jetzt noch ein ganz persönlicher Tipp: Wenn Ihr schon mal beim Aufräumen seid, dann macht doch auch gleich mit dem Ausmisten im Kopf weiter. Schmeißt alle Gedanken an die Ex-Freundin oder den Ex-Freund raus (am besten Ihr löscht auch gleich ihre beziehungsweise seine Telefonnummer), grübelt nicht länger über verpasste Chancen nach und macht Platz für neue Ideen. Dann kann der Frühling nämlich so langsam mal kommen!

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Schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist. Ich bin Kati und Ich blogge für Kissnapping über die Liebe und das Leben. Außerdem schreibe ich übers Reisen - meiner zweitgrößten Leidenschaft ;-)

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