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Die beste Freundin als Rivalin – Wenn beide auf den gleichen Typ stehen

Die beste Freundin als Rivalin - Wenn beide auf den gleichen Typ stehen

Wenn zwei auf den gleichen Typ Mann stehen, kann die beste Freundin schnell zur Rivalin werden. Darf man egoistisch sein oder sollte man Rücksicht nehmen?

Klare Regel für Freundinnen

Meine Freundin und ich stehen zum Glück auf unterschiedliche Männertypen. Ich fliege auf Surfer mit Wuschelhaaren und Dreitagebart, sie eher auf smarte Geschäftsmänner. Aber für den Fall, dass wir uns doch einmal ins Gehege kommen, gibt es klare Regeln. Und das hat auch einen guten Grund: Denn einmal wäre fast unsere Freundschaft daran zerbrochen, dass wir zwei auf den gleichen Mann scharf waren.

Verrat in der Freundschaft

Die ganze Geschichte ist schon eine Weile her. Ich hatte den umwerfenden Paul auf einer Party kennengelernt und während wir dabei waren, anzubändeln, konnte sie die Finger nicht von ihm lassen. Im Nachhinein stellte sich jedoch heraus, dass nicht nur sie ein falsches Spiel gespielt hat, sondern auch er auf beiden Hochzeiten getanzt hat. Letztendlich habe ich dann entschieden, dass ich eher ihr verzeihen kann als ihm. Trotzdem hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich ihr wieder richtig vertrauen konnte.

Schuld ist nicht nur die Freundin

Es wäre so leicht, die Schuld auf die schlechte Freundin zu schieben, die oft selbst nicht weiß, wie es so weit kommen konnte. Neid könnte ein Motiv sein oder der Wunsch, der Freundin unbewusst beweisen zu wollen, dass man die Bessere ist. Vielleicht ist man auch einfach so von dem Objekt der Begierde verzaubert, dass man alle guten Vorsätze und Gewissensbisse über Bord wirft. Was auch immer ihre Beweggründe sind, letztendlich gehören immer zwei dazu. Denn wenn ein Mann wirklich an mir interessiert ist, hat er keinen Blick für meine Freundin. Und wenn doch, kann man ihn eh in die Tonne hauen.

Wann ist der Mann tabu?

Aber manchmal ist es nicht ganz so einfach, sich richtig zu verhalten. Deswegen haben wir irgendwann beschlossen, ein paar Regeln aufzustellen. Grundsätzlich gilt dabei, dass der Mann immer – wirklich immer – tabu ist, wenn Gefühle im Spiel sind. Das gilt genauso für Ex-Freunde, wie für die Affäre oder den festen Freund. Hat man erst einmal ein Anrecht auf einen Mann erworben, ist die Freundin raus aus der Nummer. Punkt, Aus, Ende. Da gibt es keine Diskussion mehr.

Der Mann entscheidet beim Kennenlernen

Was ist aber, wenn man sich gerade erst gemeinsam kennengelernt hat und beide feststellen: Wow, das ist er! Tja, für einen solchen Fall haben wir eine ganz einfache Regelung. Denn wenn noch niemand wirklich mit dem Herzen dabei ist, sondern man den Mann einfach nur attraktiv und toll findet, überlassen wir ihm die Entscheidung. Und die Verliererin muss das akzeptieren, selbst wenn es ihr schwer fällt. Das knackt zwar ganz schön am Ego, aber irgendwann kann man dann doch herzlich darüber lachen.

Eine Frage des guten Gewissens

Ich denke, dass man im Grunde aber auch ohne Regeln weiß, was richtig und was falsch ist. Und wenn man sich erst einmal bewusst macht, was man an der besten Freundin hat, wird man den Teufel tun, ihr weh zu tun. Letztendlich ist es doch so: Männer kommen und gehen – die beste Freundin bleibt.

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Schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist. Ich bin Kati und Ich blogge für Kissnapping über die Liebe und das Leben. Außerdem schreibe ich übers Reisen - meiner zweitgrößten Leidenschaft ;-)

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