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Achtung, jetzt wird gelästert! Die Kandidaten der Bachelorette

Achtung, jetzt wird gelästert! Die Kandidaten der Bachelorette

Der Bachelor ist passé, nun sucht eine Lady bei RTL ihre große Liebe. Unter der Sonne Portugals stellt die Bachelorette 20 „Traummänner“ auf die Probe und verteilt am Ende jeder Woche fleißig Rosen an ihre Favoriten.

Bachelorette – Kandidaten-Review

Beim Kandidaten-Roulette fallen einige der Männer besonders auf. Ich will Euch meine Meinung zu den Herren natürlich nicht vorenthalten.

Mike – das Schäfchen

Zwischen Bergen von Muskeln und einer Wolke aus Testosteron, fällt Mike irgendwie völlig aus dem Rahmen. Was RTL sich dabei gedacht hat, den weichgespülten Polizisten in die illustre Herrenrunde einzuladen? Vermutlich als Kontrastprogramm zum Macho-Männerrudel. Mit einem Plüsch-Känguru, das einen Liebesbrief in der Hand hält, kam der 34-Jährige aus Curau zwar eine Runde weiter. Spätestens als der Ordnungshüter die Bachelerotte in der Villa von hinten antanzte, war er jedoch raus. Mein Fazit: zu lieb, zu weich, zu unsexy. 

Aurelio – der Möchtegern-Löwe

Nein, dieser Typ ist wirklich nicht sexy, auch wenn er sich selbst für das Geschenk Gottes an die Frauenwelt hält. Da können auch tonnenweise Haargel und der Pornoblick des Italieners nicht viel reißen – bei mir rührt sich nichts. Im Gegenteil: Mit seiner Masche aus Schweigen und Starren hätte Aurelio sich bei mir schon längst in Aus katapultiert. Ein Deutschkurs wäre übrigens auch nicht ganz unangebracht. „Der Löwe frisst den Schaf“. Ja nee, is klar! Und dann auch noch diese Macho-Einstellung aus den Zeiten vor der Emanzipation: Er findet das Rumgeknutsche der Bachelorette verwerflich. Nein danke, solche Relikte aus den 50ern will heutzutage keine Frau mehr haben!

Manuel – der Dummschwätzer

Irgendwie erinnert mich Manuel an Jim Carrey. Denn ich frage mich jedesmal, was für eine Gesichtskirmes er beim Reden veranstaltet. Außerdem ist der Typ ein Paradebeispiel für einen typischen Ruhrpott-Proll aus Dortmund. Ich komme selbst aus dem Ruhrgebiet, deswegen darf ich das auch sagen. Der 32-Jährige ist Handelsvertreter in der Mode- Und Kosmetikbranche – nur irgendwie seltsam, dass er von Fashion mal null Ahnung hat. Vielleicht vertreibt er ja die Klamotten von Ed Hardy – das würde so manches erklären. Jedenfalls sollte Manuel besser hin und wieder mal den Mund halten – dann kommt er vielleicht noch ein paar Ründchen weiter.

Tommy – der platte Hamburger

Eins vorweg – ich kann nicht ganz verstehen, dass Tommy in den Medien so schlecht weg kommt. Ich mag seine Schnodderschnauze und seinen spröden Hamburger Charme. Wie er da mit dem Mini-Blümchen die Treppe runterkommt, ist einfach nur Zucker. Die Kommentare über seinen offenbar winzigen „Fleischpenis“ hätte er sich zwar sparen können, aber auch das lasse ich ihm gerne durchgehen. Tommy ist halt ein echter Kerl mit Ecken und Kanten. Ich persönlich brauche keine Klaviereinlagen oder romantisches Rumgesäusel. Ich will mit einem Mann lachen können – und das kann man mit Tommy allemal.

Johannes – der sensible Doktor

Ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass Dr. Johannes eigentlich schwul ist. Denn er hat so absolut gar nichts markantes oder männliches an sich. Wundern würde es mich nicht, denn schon ein Kandidat des US-Pendants stand nicht nur auf Frauen. In der letzten Folge löste Johannes bei mir noch dazu hochgradigen Fremdschäm-Alarm aus, als er alle Romantik-Geschütze auffuhr und der Bachelorette ein Gedicht vorlas, dass er „im Mondschein“ zu Papier brachte. Mir kräuseln sich noch immer die Zehennägel bei dem Gedanken daran. Ein Kandidat mit Feingeist mag er sein, für mich wäre er jedenfalls kein Mann der ersten Wahl. 

Christian – der smarte Blonde

Warum in Gottes Namen hat die Bachelorette denn Christian raus geschmissen? Meines Erachtens hat der blonde Flughafenangestellte aus Berlin alles, was sich ein Frau wünschen kann: einen durchtrainierten Körper, ein hübsches Gesicht, ein angenehmes Wesen und Sinn für Familie (er ist Vater einer einjährigen Tochter). Gerade seine Ehrlichkeit hätte eine Frau doch eigentlich überzeugen müssen, aber manchen Frauen sind (falsche) Schmeicheleien offenbar lieber. Selbst schuld, Anna! Ich nehme ihn gerne!

Tim – coole Sau mit rheinischem Charme

Bei Tim war ich mir nicht ganz sicher. Einerseits ist der Friseur aus Bonn irgendwie eine coole Sau, andererseits ist er mir irgendwie auch wieder zu cool. Seine rheinische Mentalität überzeugte mich am Ende dann doch. Obwohl: Eigentlich hatte er mich schon, als er mit einer Flasche Schnapps (war es Flimm?) aus der Limousine stieg und sich mit der Bachelorette einen genehmigte. Wie Ihr sicher schon bemerkt habt, stehe ich nicht auf aalglatte Schönlinge, die mir poetische Reime vortragen. Ich mag Männer mit Profil – und Bart. Rock’n Roll!

Cornelis – Kante ohne Ecken

Was für eine Kante. Ich will nicht wissen, wie oft Cornelis ins Fitnessstudio geht, um so auszusehen. Zeit für eine Freundin hat der 26-Jährige darüber hinaus wahrscheinlich nicht. Die würde sich neben einem solchen Muskelberg wahrscheinlich eh wie eine Wurst fühlen – es sei denn sie hat selbst kein Gramm Fett an ihrem Körper. Neben diesen Bergen an Muskeln hat Cornelis allerdings nicht so viel zu bieten. Er wirkt irgendwie verkniffen und verkleidet mit diesen bescheuerten Hip-Hop-Mützen und den hässlichen roten Schuhen. Und was sollte eigentlich diese kurze Jeanshose, während alle anderen Kandidaten sich mit Anzügen in Schale geworfen haben?

So, nun habe ich aber genug gelästert. Jetzt seid Ihr dran!

Kategorie: Lifestyle

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Schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist. Ich bin Kati und Ich blogge für Kissnapping über die Liebe und das Leben. Außerdem schreibe ich übers Reisen - meiner zweitgrößten Leidenschaft ;-)

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