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Sponsored Post: OneFit – Boxen, Yoga und Bouldern in rund 50 Kölner Fitness-Studios

OneFit - Boxen, Yoga und Bouldern in rund 50 Kölner Fitness-Studios

Ich muss zugeben, dass ich eigentlich keine große Sportskanone bin. Doch als ich von OneFit dazu eingeladen worden bin, ihre „Fitness-Studio-Flatrate“ zu testen, konnte ich einfach nicht nein sagen. Denn das Konzept von OneFit hat mich total überzeugt: Mit nur einer App können Nutzer in Köln über 50 Sportstudios besuchen und jede Menge Sport – von Yoga über Boxen bis hin zum Bouldern – ausprobieren.



OneFit startet in Deutschland

OneFit stammt ursprünglich aus den Niederlanden und ist bei unseren europäischen Nachbarn der Marktführer in Sachen Fitness-Mitgliedschaften. Allein in Amsterdam können OneFitter derzeit in 135 Studios trainieren. Nun soll auch der deutsche Markt erobert werden. Die erste Stadt, in der OneFit hierzulande an den Start ging, war Köln – und die Liste der angeschlossenen Partner ist das Who-is-who der Fitness-Studios. Dazu zählen unter anderem das Holmes Place am Gürzenich, Yes!Yoga und Bushido Fitness. Wie mein Selbstversuch mit OneFit verlaufen ist, berichte ich Euch hier. Zur Transparenz: OneFit hat mir eine kostenlose Mitgliedschaft für zwei Monate zur Verfügung gestellt, aber ihr könnt Euch sicher sein, dass Ihr hier trotzdem meine unabhängige, persönliche Meinung findet.

Im Yoga-Himmel bei Yes!Yoga

Zunächst muss ich zugeben, dass ich die Möglichkeiten von OneFit gar nicht so richtig ausgeschöpft habe. Erst einmal hatte ich mich vollends auf Yoga konzentriert und war nach einem Besucht von Yes!Yoga auf der Friesenstraße dermaßen angefixt, dass ich gar nichts anderes mehr machen wollte. Das Studio von Leila Ragge ist aber auch einfach nur zauberhaft. In einem Hinterhof gelegen befindet sich das Yoga-Studio in einem schönen Altbau. Große Fenster sorgen dafür, dass ausreichend Licht in die Räume fällt. Das Studio selbst ist sehr stylish mit einem Hauch Spiritualität. Matten und Zubehör wie Blöcke oder Gurte werden den Teilnehmern kostenlos zur Verfügung gestellt. An Kursen bietet das Studio verschiedene Stufen von Power Yoga, Business Yoga sowie Yoga für vor und nach der Geburt. Ich habe mehrere Kurse besucht und fühlte mich anschließend wie im Yoga-Himmel.

Iyengar Yoga bei Bushido

Da man jedes Studio nur vier mal pro Monat besuchen kann, war ich dann irgendwann doch gezwungen, etwas anderes auszuprobieren. Trotzdem blieb ich erst einmal bei Yoga – diesmal besuchte ich jedoch einen Kurs in dem Fitness-Studio Bushido. Das schöne ist: Bushido ist keine Fitness-Studio-Kette. Statt auf Massenabfertigung setzen die Betreiber auf eine hohe Professionalität in der Betreuung ihrer Mitglieder. Bei Bushido besuchte ich den Iyengar-Yoga-Kurs bei Afshin. Iyengar Yoga zeichnet sich durch eine große Präzision aus, die Kraft und Dehnbarkeit unterstützt – und Afshin war darin ein großartiger Lehrer. Ich hätte mir wirklich keinen besseren vorstellen können. Während des gesamten Kurses korrigierte er unermüdlich die Teilnehmer in Ihren Bewegungen und sorgte für eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre.

Spinning bei Bushido

Da mir Bushido wirklich gut gefiel, wollte ich hier einen weiteren Kurs ausprobieren. Meine Wahl fiel auf den Spinning-Kurs von Mathias. Auf speziellen, stationären Rädern fuhr dieser mit uns eine „Fantasie“ Fahrradtour zu pulsierenden Beats – mal langsam mit viel Widerstand, mal schnell ohne großen Widerstand, im Stehen und im Sitzen. Ausdauertraining pur. Nach einer Stunde auf meinem Drahtesel war ich Schweiß überströmt, fix und fertig, aber total glücklich. Ich hatte ganz vergessen, welche Glücksgefühle Sport auslösen kann.

Thaiboxen, Krav Maga und Piloxing

Nachdem ich im Bekanntenkreis ein bisschen von OneFit als tolle Möglichkeit für Sport geschwärmt hatte, meldete sich auch eine Freundin bei OneFit an. Zu zweit machte es gleich noch viel mehr Spaß, die verschiedenen Sportstudios zu besuchen. Wir spornten uns Gegenseitig an und machten einen kleinen Wettbewerb daraus. Am Samstag gingen wir zum Boxen, am Montag zum Acro-Yoga, am Dienstag zum Thaiboxen und am Donnerstag probierten wir Surf Fit und Pole-Dancing aus. Auch Krav Maga, eine Abendmeditation im Osho Uta und Piloxing, eine Mischung aus Pilates, Boxen und Tanzen, standen auf unserem Trainingsplan. Und so wurde ich am Ende doch noch zu einer Sportskanone.

Reservierung der Kurse

Um an den Kursen teilzunehmen muss man sie vorab reservieren. Ausnahme: Besuche des Holmes Place am Gürzenich. Vor Ort könnt Ihr dann mit der App einchecken und Euren Check-In den Mitarbeitern im Fitness-Studio zeigen. Diese sind mit OneFit vertraut und stehen Euch gerne für Fragen zur Verfügung, zum Beispiel nach der Umkleidekabine oder dem Kursraum. Ist es nicht möglich, an einem Kurs nicht teilzunehmen, könnt Ihr die Anmeldung bis zu zwei Stunden vorher stornieren. Zu beachten ist, dass man jedes Studio pro Monat nur viermal Mal besuchen kann. Meldet Ihr Euch nicht von den Kursen ab, die Ihr nicht besuchen könnt, zählen diese Reservierung trotzdem zum Besuchsstatus. Alle Features kann man übrigens ganz einfach per App nutzen. Das ist praktisch, weil man ja sowieso immer sein Handy dabei hat.

Kosten und Laufzeit

OneFit kostet 59 Euro pro Monat. Toll finde ich, dass man die Mitgliedschaft bei OneFit monatlich kündigen kann und man nicht wie üblich im Fitnessstudio an einen Jahres-Vertrag gebunden ist. Man kann die Mitgliedschaft außerdem pausieren, wenn man beispielsweise im Urlaub ist. Wer die Mitgliedschaft kündigen möchte, muss dies spätestens zehn Tage vor dem Ende der laufenden Periode tun. Eine Periode dauert immer 30 Tage und beginnt immer an dem Tag, an dem das Abo abgeschlossen worden ist.

20 Euro geschenkt

Möchtet Ihr OneFit auch gerne einmal ausprobieren? Mit dem Code „kissonefit“ bekommt jeder Neukunde 20 Euro auf den ersten Monat mit OneFit in Köln. Statt 59 Euro zahlt Ihr also nur 39 Euro. Die monatliche Kündbarkeit bleibt davon unbeeinflusst.

Kategorie: Lifestyle

von

Hi zusammen, ich bin Kati und Ich blogge für Kissnapping über Liebe und Dating. Für euch checke die neuesten Trends im Netz und teste Singlebörsen – natürlich völlig uneigennützig ;-)

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