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Internationaler Weltfrauentag: Wissenswertes über das schöne Geschlecht

Internationaler Weltfrauentag: Wissenswertes über das schöne Geschlecht

Heute ist Internationaler Weltfrauentag und auch ich werde dazu meinen Beitrag beisteuern. Zunächst will ich Euch etwas über die Geschichte dieses besonderen Tages erzählen. Internationaler Weltfrauentag Der Internationale Weltfrauentag hat seinen Ursprung am 8. März 1908. Damals traten die Arbeiterinnen der Textilfabrik „Cotton“ in New York in Streik, um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu fordern. Um die Solidarisierung mit anderen Belegschaften zu verhindern, schlossen die Fabrikbesitzer die rebellierenden Frauen in der Fabrik ein. Geschichte der Emanzipation Als daraufhin ein Feuer ausbrach, kamen 129 Arbeiterinnen ums Leben. Im Jahr 1910 schlug die deutsche Sozialistin Clara Zetkin auf der zweiten internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen die Einführung eines internationalen Weltfrauentages vor, worauf der erste internationale Frauentag am 19. März 1911 stattfand. Die Internationale Weltfrauentag war ein großer Erfolg. Zahlreiche Frauen gingen in Deutschland, Österreich, Dänemark und der Schweiz auf die Straße und forderten die Einführung des Frauenwahlrechts sowie Einfluss in der Politik. Außer in Finnland durften Frauen nämlich in keinem europäischen Land wählen. Verbot während der NS-Zeit In den folgenden Jahren wurde dieser besondere Tag jährlich zwischen Februar …

Interessante Fakten zum Valentinstag - Woher kommt der Tag der Liebe?

Interessante Fakten zum Valentinstag – Woher kommt der Tag der Liebe?

Der Valentinstag gilt allgemein als Tag der Liebe. Deshalb schenken sich Paare am 14. Februar kleine Aufmerksamkeiten als Liebesbeweis oder verbringen romantische Stunden miteinander. Woher dieser Brauch kommt, ist vielen Menschen nicht bekannt. Die meisten halten den Valentinstag für eine Erfindung der Blumenhändler. Dies ist jedoch nicht ganz richtig. Ich kläre Euch auf… So entstand der Valentinstag Tatsächlich haben die Blumenhändler den Valentinstag hierzulande etabliert. Im Jahr 1950 erklärten Floristen den Valentinstag als  „Tag der offenen Herzen“ und haben massiv dafür geworben. So kam der Tag der Liebe in Deutschland zu seiner Popularität. In England, Frankreich und Belgien gibt es den Valentinstagstradition jedoch schon seit dem Mittelalter. Der Valentintstag lässt sich auf den Bischof Valentin von Terni zurückführen. Valentin verschenkte im dritten Jahrhundert nach Christus Blumen aus seinem Garten. Außerdem widersetzte er sich dem römischen Kaiser Claudius II. und traute heimlich Liebespaare nach dem christlichen Glauben. Der Überlieferung zufolge wurde der Bishof am 14. Februar des Jahres 269 enthauptet. Die römisch-katholische Kirche sprach Valentin daraufhin heilig und widmete ihm diesen besonderen Tag. Liebeslotterie im alten …

Karneval in Köln - alles Wissenswerte über die närrische Zeit

Karneval in Köln – alles Wissenswerte über die närrische Zeit

Der Karneval in Köln ist nicht nur für die Kölner selbst ein Erlebnis. Jedes Jahr zieht es Millionen von Besuchern in die Stadt am Rhein, um zu lachen, zu bützen und zu feiern. Karneval in Köln Wir Kölner lieben unsere Stadt. Schön ist sie zwar eigentlich nicht mit ihren vielen Nachkriegsbauten, aber Köln hat „Hätz“ (Herz), da sind sich alle einig.  Und am meisten fühlen wir uns unserer Stadt in der fünften Jahreszeit verbunden, dann wenn der Karneval in Köln stattfindet. Start in die fünfte Jahreszeit Schon ab dem 11.11. um 11.11 Uhr wird die närrische Saison eingeleitet. Dann feiern  bis zu 70.000 Karnevalisten auf dem Heumarkt mit einem zehnstündigen Programm den Auftakt der neuen Karnevalssession. Doch damit nicht genug: Überall in den Kneipen in der Kölner Altstadt rund um Heumarkt und Alter Markt wird außerdem zu Kölscher Musik geschunkelt, was das Zeug hält. Erst in den frühen Morgenstunden findet das bunte Treiben ein Ende. Zahlreiche Karnevalssitzungen Aber wie gesagt, das ist erst der Beginn des Kölner Karnevals. Ab diesem Zeitpunkt finden in Köln zahlreiche Karnevalssitzungen statt …

Faken zum Küssen

Faken zum Küssen – Elf Dinge, die ihr übers Knutschen wissen müsst

„Küssen kann man nicht alleine…“ so beginnt der Gassenhauer von Max Raabe. Der Song ist außerdem der Jingle einer bekannten Singlebörse und das nicht ohne Grund. Wissenswertes übers Küssen Denn Küssen ist die schönste Nebensache der Welt. In dem Moment, in dem sich zwei fremde Münder das erste Mal begegnen, liegt ein Zauber ohnegleichen inne. Verliebte können einfach nicht die Lippen voneinander lassen und der sozialistische Bruderkuss zwischen SED-Generalsekretär Erich Honecker und Kreml-Chef Leonid Breschnew ging in die Geschichte ein. Intimes Lippenbekenntnis Küssen ist fast noch intimer als Sex, denn nicht ohne Grund verzichten Prostituierte beim Sex auf leidenschaftliche Lippenbekenntnisse. Viel zu groß wäre die Gefahr, sich in einen Freier zu verlieben, das wissen wir spätestens seit dem Hollywood-Blockbuster „Pretty woman“. Küsse können sinnlich, verspielt, zaghaft, frech, leidenschaftlich, fordernd oder feucht sein. Verschiedene Kusstypen Außerdem gibt verschiedene Kusstypen: den Schlabberer, den Herumstocherer, den Pieker, den Leidenschaftlichen und den Könner. Ich glaube, ich muss Euch dazu nicht viel erklären, oder? Fürs Küssen gibt es zudem noch viele andere Bezeichnungen – knutschen, busseln, abschmatzen und unzählige mehr. Hier sind …

Alle Sexualpartner von James Bond

Mit der Lizenz zum Vögeln – Alle Sexualpartner von James Bond

Mein Name ist Bond. James Bond. Am 5. Oktober 1962 sprach Sean Connery als erster von sechs Bond-Darstellern diese legendären Worte in „Dr. No“ und noch immer bleibt kein Höschen trocken, sobald dieser Satz fällt. Den runden Geburtstag beging der Doppelnull-Agent mit der Lizenz zum Töten mit dem neuen Film „Skyfall“, der am 23. Oktober Premiere feierte. Daniel Craig als James Bond Als Daniel Craig als Nachfolger von Pierce Brosnan in die Rolle von 007 schlüpfte, war die Welt empört. Der smarte Spion, dem ein Maßanzug besser stand als jedem anderen Mann dieser Welt, sollte von diesem struppigen, miesepetrigen und ungehobelten Rüpel gespielt werden? Doch als dann „Casino Royale“ in die Kinos kam, verstummten aller Kritiker und waren schließlich überzeugt, noch nie einen besseren Bond gesehen zu haben. Dieser Mann hat ein Herz, das er verlieren konnte, Ideale, an die er noch glaubte und war nicht immer strahlender Sieger jeder Auseinandersetzung. Fast schon erinnerte er an den zerschundenen Bruce Willis in „Die Hard“. Neuer Film „Skyfall“ Im Trailer des neuesten Streifens „Skyfall“, der am 1. …

Das kleine Schwarze - Mythos und Legende

Das kleine Schwarze von Coco Chanel- Mythos und Legende

Es darf in keinem Kleiderschrank fehlen, ist der Inbegriff für ein elegantes, stilvolles, zu jedem Anlass passendes Kleidungsstück für die moderne Frau. Die Rede ist vom „little black dress“, zu deutsch „das kleine Schwarze“. Das kleine Schwarze Umstritten ist seine Herkunft, weitgehend unbekannt seine gesellschaftliche Explosivität, als Coco Chanel es 1926 in der amerikanischen Vogue als „eine Art von Uniform für alle Frauen mit Geschmack“ der Öffentlichkeit präsentierte. Sowohl das Kleid, als auch seine Beschreibung sollten in die Geschichte des Mode-Designs eingehen. Schwarz als Farbe der Trauer Schwarz als universelle Farbe der Trauer implizierte, dass eine Frau verheiratet und damit sexuell erfahren war, wenn sie diese Farbe trug. Das kleine Schwarze galt bis in die frühen 60er Jahre als Kleidungsstück der Femme Fatale – frivol, unzüchtig und höchst unanständig. Doch nicht nur farblich stieß Coco Chanel die Gesellschaft vor den Kopf. Ein Skandal in der Modewelt Durch den Verzicht auf die Betonung der Taille und einer Länge, die nur bis knapp unterhalb des Knies reichte, befreite sie die Frauen nicht nur vom unbequemen und einengenden …

Sexistische Reklame von damals

Sexistische Reklame von damals und die Geschichte der Emanzipation

Wenn die heutige Werbung so aussähe wie zu Zeiten des Wirtschaftswunders, würden sämtliche Frauen auf die Barrikaden gehen. In haarsträubenden Anzeigen bekamen Ehefrauen den Hintern versohlt und Blondinen wurden als Dummchen oder Busenwunder dargestellt. Irgendwie ist das aber auch nicht wirklich verwunderlich: In den 50er und 60er Jahren war Werbung in erster Linie an Männer adressiert, denn die brachten schließlich das Geld nach Hause. Sexistische Reklame von damals Staubsauger, Toaster, Kaffeemaschinen: Was immer der Wirtschaftsboom der 50er und 60er Jahre an neuen Konsumgütern hervorbrachte, es waren zunächst vor allem Männer, die sie kaufen sollten, heißt es in einem Spiegel-Bericht. Sie waren die Geldverdiener in der Familie, während die Frau Haus und Kinder hütete. Eine der Kernbotschaften in der von Männern dominierten Werbeindustrie war das konstante Familienglück. Und dieses kam nach Ansicht der Medienmacher nur zustande, wenn Mann den Starken mimte und das naive Frauchen ohne seine Hilfe nicht mal eine Tube Ketchup öffnen  – geschweige denn Auto fahren – kann. In der Werbewelt von damals galt eine Frau hinterm Steuer als unzurechnungsfähig und Ehemänner waren …

Es ist wieder Movember - Ein verrückter Schnurrbart Trend greift um sich

Es ist wieder Movember – Ein verrückter Schnurrbart Trend greift um sich

In der letzten Zeit war es irgendwie haarig. Überall wo man hinschaute, tauchten Schnurrbärte auf. Sie verbreiteten sich über Blogs und Foren, unsere Facebook-Timeline und machten selbst vor der Modewelt nicht halt. Männer trugen mit Stolz ihren Pornobalken zur Schau und plötzlich prangten uns Oberlippenbärte von T-Shirts, Stoffbeuteln und anderen Accessoires entgegen. Es ist wieder Movember Doch das Phänomen ist mehr als ein Trend, denn vergangenen November war wieder Movember (ein Wortspiel aus Moustache und November). Beim Movember handelt es sich um eine großangelegte Wohltätigkeitsaktion, die Jahr für Jahr Männer weltweit dazu bringt, sich einen Oberlippenbart stehen zu lassen. Mit der Aktion möchten sie auf das Thema Gesundheitsvorsorge bei Männern aufmerksam machen und Spenden für die Prostatakrebsforschung sammeln. Teilnehmer registrieren sich auf der Aktionsseite von Movember Deutschland, um am 1. November glattrasiert mit ihrer haaringen Unternehmung zu beginnen. Aktion für den guten Zweck Den gesamten Monat wird der Schnurrbart bis zur Perfektion gepflegt, getrimmt und gekämmt. Mit der Haarpracht gehen aber auch weitere Verpflichtungen einher: Die Mo Bros sollen im November nicht nur ihren Bart …

HIpster

Was ist ein Hipster? Wissenswertes zum neuen Szenemensch

Er trägt bunte Röhrenjeans, Holzfällerhemd, Mütze und eine auffällige schwarze Brille. Als Accessoire darf eine Vintage-Tasche oder der obligatorische Jute-Beutel nicht fehlen. Ein gut sichtbares Tattoo ist ebenfalls ein Muss. Meist findet man ihn in den Szenevierteln einer Großstadt. Die Rede ist vom Hipster. „Vom was?“ fragt sich manch einer zurecht. Na, vom Hipster. Was ist ein Hipster Aufgefallen sind mir diese Typen schon eine ganze Weile. Sie sitzen im Künstlercafé um die Ecke oder gehen auf hippe Elektroparties – immer umweht von einem Hauch Coolness. Ihr weibliches Pendant ist spindeldünn, trägt Pony und Hornbrille. Die Hipsterin benutzt roten Lippenstift, ihre Accessoires sind ausschließlich vom Flohmarkt oder aus Second-Hand-Läden. Ein bisschen haben beide etwas von einem Nerd, aber dafür wirken sie einfach viel zu lässig. Sie sind so etwas wie eine Generation, die Geld verdienen und doch nicht erwachsen werden will. Trend aus den USA Wie üblich haben die Hipsters ihren Ursprung in den USA. Ende der 90er Jahre liefen in der Lower East Side, Manhattan, und in Williamsburg, Brooklyn, immer mehr junge Menschen herum, …